Der Mond scheint auf alle Türen
Buchinfo
| Autor | Thomas Cleary (Hrsg.) |
| ISBN | 3502641110 |
Beschreibung
Die hier gesammelten Aphorismen großer Zen-Meister zeigen: Zen ist weder Religion noch Philosophie, weder asketische Weltverneinung noch Hort esoterischer Praktiken. Es ist zuerst und vor allem die Kunst des Lebens - eines Lebens aus innerer Freiheit mitten in der Welt und doch nicht "von der Welt".
Mit kurzen, pointierten Aussagen, die uns treffen können wie ein Blitz, versuchen die alten Meister uns aufzurütteln aus dem Schlaf der Unbewusstheit, uns zu befreien aus den Fesseln unserer Denk- und Wahrnehmungsgewohnheiten, uns loszueisen von Ideologien und Glaubensvorstellungen - und auch von sämtlichen Vorstellungen darüber, was "Zen" eigentlich ist.
Mit kurzen, pointierten Aussagen, die uns treffen können wie ein Blitz, versuchen die alten Meister uns aufzurütteln aus dem Schlaf der Unbewusstheit, uns zu befreien aus den Fesseln unserer Denk- und Wahrnehmungsgewohnheiten, uns loszueisen von Ideologien und Glaubensvorstellungen - und auch von sämtlichen Vorstellungen darüber, was "Zen" eigentlich ist.
Textstellen aus diesen Buch:
Die Wurzel von Geburt und Tod
✍ Ma-tsu
Die Patriarchen des Zen haben gesagt, dass unser wahres Wesen in sich selbst vollständig ist. Halte…
LesenHimmel und Hölle
✍ Dahui
Die Menschen sind schwer von Begriff - Das wahre Selbst nicht kennend, laufen sie den Dingen nach, e…
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