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Antai-Do - Zen Dojo Tegel Aktuelle Hinweise über Termine und Veranstaltungen http://www.antaido.de |
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Karate, Qi Gong und Yoga - Kampfsportschule Aarau Karate, Qi Gong und Yoga - Kampfsportschule Aarau - Schule für traditionelles Karate, Meditaion, Medizinisches Qi Gong und Yoga. Eine der grössten Karateschulen der Schweiz - Swiss Leading Karate Dojo Award. Shotokan Karate mit erfahrenen Top-Schwarzgurtträgern. Medizinisches Qi Gong und Yoga (Hatha-Yoga). http://www.karateschule.ch |
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Zen-Lehrer E'un-Ken (Wolke der Weisheit) Die Zen Meditation ist keiner Religion zuzuordnen, sie ist vielmehr die Verwirklichung einer nicht zweigeteilten Wirklichkeit, wie sie den Weisen und Religionsstiftern aller Zeiten widerfahren ist. Sie ist vielleicht der steilste aller Wege nach Innen. Er gleicht einem Hineinfallen in das immer Präsente und alles Seiende. Die Zen Meditation ist ihrem Ursprung nach überkonfessionell und die Quelle aller Religionen. Sie alle haben sie unter verschiedenen Namen auf die eine oder andere Art integriert (z.B. im Christentum als Kontemplation). Daher gibt es keine Lehre über Zen, auch keine buddhistische. Jede Einfärbung kann nur eine individuelle Einfärbung sein, wie z.B. „christliche Zen Meditation“. Man könnte die sie auch als eine Weisheits-Schule des Mahayana-Buddhismus bezeichnen, die sich in China aus der Begegnung des indischen Weisen Bodhidharma und dem Taoismus entwickelt hat. Obwohl die Zen-Meditation zwar eng mit der buddhistischen Religion verbunden ist, transzendiert sie diese und alle anderen Religion. Jeder wirkliche Weg nach Innen, sei es Raja-Yoga, Patanjali, Vipassana, Sufismus oder Kontemplation, führt über die Konfession hinaus. Jesus war nicht katholisch und Buddha war kein Buddhist! Religionen können nur Zeigefinger sein, die auf das Wesentliche zeigen. Sie sollten Wege in die Erfahrung der Wirklichkeit sein. Zen Meditation kann dabei eine wichtige Rolle spielen, weil sie ihrem Wesen nach transkonfessionell ist. Daher gibt es weder christliche noch buddhistische Zen-Meister und auch kein christliches oder buddhistisches Zen. So gesehen ist Zen keiner Religion zuordnen, sondern ein Weg, der durch die Praxis zur Selbstwesensschau führen soll. Shakyamuni Buddha hatte nie die Absicht, eine Religion zu gründen. Ganz im Gegenteil: Er verwies immer wieder auf die Nutzlosigkeit religiöser und ritueller Übungen. Nur dieses „reine“ Zen hat im Westen eine Chance. Sein Wesen wird sich nie verfälschen lassen. „Das Dharma braucht keine Verteidiger“ lautet ein Zen-Wort. Meister Yuansou sagt deshalb mit Recht: „Es gibt keine Lehre für dich, um daran zu kauen oder sich darüber zu hocken. Wenn du nicht an dich selbst glaubst, nimmst du dein Bündel und machst die Runde vor anderer Leute Häuser, nach Zen und Tao zu suchen. Du suchst nach Mysterien, nach Wundern, nach Buddhas, nach Zen-Meistern und Lehrern. Du meinst, das sei Suchen nach dem Höchsten und du machst es zu deiner Religion, aber das gleicht einem Rennen nach Osten, um etwas zu bekommen, was im Westen liegt.“ W. Walter ist ein Freund des sanften Zen. Das "Knochenbrecher-Zen" der japanischen und chinesischen Tradition hat seiner Meinung nach in Europa keine Chance. Es kann nicht sein, dass Menschen, die diesen WEG gehen wollen, durch übermäßige Strenge davon abgehalten werden. Aus diesem Grund gibt es auch je nach Wetter Sitz-Einheiten draußen in der Natur. Der Name E'un-Ken (Wolke der Weisheit) wurde ihm beim Internationalen Zen-Lehrer-Treffen am 9. August 2006 vom Oberhaupt der Sanbo-Kyodan-Schule Yamada Ryoun verliehen. http://www.zen-walter.de |
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